OSTRALE - Biennale für zeitgenössische Kunst

„Die OSTRALE sieht die Kunst als Kommunikationsart, die nicht unbedingt Worte braucht, um sich verständlich zu machen. Es ist die sinnliche, empirische, sogar empörte Wiederholung und Verwirklichung unserer Besessenheit mit Worten. Es ist auch eine Einladung, eine Motivation, verschiedene Ideen zu erforschen und in neuen Logiksystemen zu operieren.

Das OSTRALE Zentrum für zeitgenössische Kunst beschäftigt sich vor allem mit der Schaffung von Raum für grenzüberschreitende Projekte. Dabei hilft es, eine offene Kulturlandschaft zu entwickeln, in der sich unterschiedliche künstlerische Positionen im Dialog engagieren.

Neben der Suche nach Verbindungen zu Kunst, die in unmittelbarer Nähe existieren, wollen wir auch Links zu Wissenschaft, Bildung und sozialem Engagement schaffen. OSTRALE Ausstellungen und Projekte bestehen, weil sie sich auf wichtige soziale Fragen konzentrieren, die die europäische Identität ansprechen. Die Subjektivität des künstlerischen Ausdrucks, frei von jeglichem Zweck oder Gebrauch von außen, veranschaulicht die tiefe Natur dessen, was die Werke zu sagen versuchen.

Die OSTRALE existiert im Herzen des lebendigen Kulturlebens von Dresden, einer Szene, die alle Formen der Kunst umfasst, natürlich auch die zeitgenössischen bildenden Künste. So fördert es auch das Wirtschaftswachstum in der Stadt.

Die OSTRALE macht Dresden zu einem Magneten für Kunst, der durch alles von Humor zu Makabre die Machtstrukturen und Ideologien, Werte und Werte in der Kunstwelt anspricht. "

Andrea Hilger, Vorstand und Kuratorin der OSTRALE




(c) Sven Höher